Next Level: Steven Spielberg

Today we entered the basics of photoediting and movie making. Okay still a lot to improve but its just the beginning …

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Diving into the pool of web 2.0

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I am addicted, I AM addicted, I AM ADDICTED. This travelling with Trainingcourses acn become very addictive and I got definatetly struck. All I can think about is where I will go next week, but next week will be the last one aaaargh.

So but since sunday I am attending a trainingscourse on online media and e-participation. After the getting to know block of yesterday’s session we started today right away with the topic of participation which was led by Iva.

I am already looking forward to the other topics.

Meine Woche im Schloss: Satteltasche packen und auf zu neuen Ufern

So heute war mein letzter Tag im Schloss. Nachdem ich gestern ein bisschen frustriert meinen Tag recht früh beendet habe, muss ich heute sagen, dass mein ag viel besser war.

Okay ich stand erst mal wieder wie so eine Bogenlampe im Raum rum und fragte, was ich machen könnte. Als sie dann angefangen haben die Zeitung vorzulesen, hab ich entschieden Windowcolor-Bilder kannst du auch zu Hause malen, also bin ich zu meiner Ansprechpartnerin gegangen und habe gebeten die Abteilung zu wechseln und daaaaaaaaaaaann habe ich mich mit einer älteren Dame hingesetzt und eine herrliche Konversation geführt. Stellt euch vor 83 Jahre und blubbert immer noch wie ein junger Frosch deutsch. Sie war früher Lehrerin und naja ist jetzt hier. Nach dem Mittagessen habe ich dem Hausmeister geholfen die Schränke zu verrücken, keine Ahnung warum, aber ich kann einfach nicht nein sagen, wenn mich jemand etwas fragt. Naja und dann am Nachmittag war ich wieder im Slunečnice. Wir waren mit den Patienten im Garten spazieren und guuuut wir haben gearbeitet und sie haben zu gesehen, klasse wah? Weiterhin habe ich heute gelernt, dass von großer Bedeutung ist, an wen man bei seinem Praktikum gerät. Sucht euch immer jene Betreuerin, die ein bisschen schnippig ist, eine kesse Lippe hat und sich nicht zu Schade ist, Praktikanten für nicht so schöne Aufgabe mit ein zu beziehen, wie die Patienten zu rasieren. Aber ganz ehrlich für sowas bin ich ja hier, um auch solche Sachen mal gemacht zu haben. Also alles in allem heute war ein guter Tag!

Morgen gehe ich mit meinen Behinderten auf einen Ausflug und von dort direkt nach Hause, endlich mal. Wieder nur für ein Wochenende und dann gehts wieder ab nach Deutschland auf ein Ökoprojekt. YEAH ich freu mich schon!

Nočník – sleeping over at the school

mission impossible

mission impossible

On Thursday the 16th May we that is to say Florian Schmidt (a Volunteer working in the Diakonie in Myslibořice) and me, have been invited to a rather unusual event. At the Gymnázium of Moravské Budějovice is a very commited teacher drawing passionatly all the cards to make her pupils be as excited about language as she is. Therefore she invited us to spend together with her class a night in the school to dedicate the evening to get in touch with German language.

From the first moment on she new exactly how it should look like and how the programm schould run. In advance she sent us a big list what we might could please prepare for the evening but to be honest I was a bit afraid because of the additional work we needed to do. Though she demanded quite a lot but in the end I think it was worth it.

We hopped in with a little dance „Ein Hut, ein Stock, ein alter Mann“ which I used to sing along with my little cousin (I miss you Vivien) and then we continued with a selection of our favorite songs from childhood. Luckily Florian was such a good singer so I just needed to strumm the chords with them. And I tell you it was so beautiful, me and Flo we almost had tears in our eyes thinking back of our precious memories of child hood … hmmm maybe I ask Mama to sing me again “Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder auf mein’ Fuß, hat ‘ Zettel im Schnabel, von der Mutti einen Gruß.”

Afterwards there was a mix of getting to know each other and presenting our hometowns. I think we made quite a good job and throw them some appetizers to either visit Berlin or Leipzig or both. For the upcoming task I prepared a teambuilding activity, which was very nice because I could again train my skills as a facilitator. After I explained the task to full fill 15 little exercises in 30 min the teacher wanted to stop everything because she didn’t believe that Mission impossible is actually possible. But if you work together it works out and really they managed it perfectly. But what was far more interesting were the group dynamics afterwards. Whereas in the beginning everybody sat in a circle, considering his own space and boys and girls sat separately, they all gathered together on the tiniest space to listen to Florian’s presentation. Really you should have seen it in the room was suddenly twice as much space. Then we continued with some singing where we have been taught the Czech classical song Stánky. Our stomachs were already screaming so we went for dinner. Unfortunately I was totally unprepared because nobody spoke to me and I didn’t ask anybody, but the teacher was so obliging already having prepared some food for us. Puuuuuuuuh

After dinner we had a little quiz about the three German speaking countries Germany, Switzerland and Austria. But Florian and me we didn’t win, of course we let the others go first…would have been unfair. No we really tried but we failed. The evening was closed with presentation of the prizes and last but not least after we prepared the room we watched a movie all together. Krabat was chosen and I think it was a good choice. It was really long time that I have seen the movie and I enjoyed it a lot like the first time. Since it was with Czech subtitles I even could improve my language skills.

All in all it was a good activity just for the future I could go without sleeping in a school, getting the laundry from the dormitories washingmachine at night is already enough for me. I mean for someone the school building is already threatening as it is, buuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut at night it becomes quite mysterious. Hmm I wonder what the gardener is doing then?

Meine Woche im Schloss: Doch nur Stallbursche

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So mein erster voller Arbeitstag im Schloss ist zu Ende, etwas früher als gedacht, aber, wenns keine Arbeit mehr für mich gibt, dann nehm ich mir die Freiheit und genieß die Ruhe im Dorf.

Heute wurde ich daran erinnert, wie unglaublich schön es doch ist Praktikant zu sein. Man darf all die Sachen machen, die man sich zu Hause immer bis zum Schluss aufhebt, weil man so gerne abwäscht und Kaffee kocht. Naja das ist ein bisschen zu sehr abstrahiert. Ich habe den Tag heute im Ergotherapeutikum begonnen. Dort basteln die alten Herrschaften, Körpe aus Zeitungspapier und Weide, stellen Kissenbezüge her oder malen Fensterbilder. Meine Aufgabe war es die Enden der Körbe mit einander zu verkleben…ich werde daran in meinem Studium zurück denken. Aber zu mindestens habe ich mich mit einer alten Dame unterhalten, die eben jene Fensterbilder malte und sie fragte die Schwester ständig, welche Farben sie verwenden sollte. Naja das wurde dann meine Aufgabe, aber ich fands irgendwie zu bescheuert ihr zusagen, dass das unbedingt gelb werden muss. Ich habe sie ständig gefragt, welche Farbe sie denn gern hätte und so weiter. Doch sie meinte andauernd, dass es ihr egal sei, was ja auch irgendwie stimmt. Dann erzählte sie mir von ihrer Arbeit früher und dass das hier nur Beschäftigungstherapie sein und ihr keinen Spaß bereite, deswegen wäre es ihr egal. Völlig verständlich. Was ich bei diesem Gespräch gelernt habe, meine Großeltern werde ich nie in ein Altenheim schicken, also lieber springe ich in den Schuldenteich und baue ein Haus, dass ich mir nicht leisten kann. Keine Ahnung schlimm, wie unserer Gesellschaft das Alter abschiebt. Am Ende hat sie das Schweinchen nach ihrer eigenen Fantasie ausgemalt und es ist erstaunlich bunt geworden…Die Krankenschwester war ganz überrascht und ich meinte nur, na da ist es eben ein glückliches Schwein.

Dann war Mittagszeit und ich habe ein Klavier gefunden und meine Mittagspause der Musik gewidmet. Oh mein Gott ich habe so lange nicht mehr Klavier gespielt. ich freue mich schon auf meins, welches zu Hause vielleicht auf mich wartet. Und danach habe ich mich vielleicht ein ein halb Stunden mit einem alten Ehepaar unterhalten. Wahnsinn, sie sind 53 Jahre miteinander verheiratet und leben jetzt seit 3 Jahren im Schloss. Ich muss zu geben, dass war die andere Einsicht, die ich heute bekommen habe. Beide waren sehr zufrieden und erzählten mir ständig, wie schön sie aus dem Fenster schauen können und tatsächlich sie können über das halbe Land schauen. Es ist als wären sie die Schlossherren.

Naja ich brauche noch ein bisschen zum Schlossherren, wie es derzeit aussieht bin ich eher der Stallbursche, für die niedrigeren Arbeiten, aber ich bin nun mal Praktikant, was will man machen. Zum Ausgleich ist es wirklich wahnsinnig interessant die verschiedenen Menschen kennenzulernen und das alles auf Tschechisch. Ich habe mich heute ertappt, wie ich nicht gemerkt habe, dass ich mich gerade auf Tschechisch unterhalte. Ich kann schon Stolz sein auf meine Sprachkenntnisse, das musste hier mal gesagt werden.

Also bis bald

euer Stallbursche

Meine Woche im Schloss: Eroberung

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Die ganze nächste Woche werde ich ein bisschen kleiner Prinz spielen, denn ich werde in einem kleinen Schloss wohnen. Leider wartet keine Prinzessin auf mich, sondern Florian (ein alter Freund), aber wir verstehen uns trotzdem ganz gut.

Weil ich ab Herbst diesen Jahres soziale Arbeit studieren will, hat mir meine Koordinatorin ein Praktikum in einer Diakonie in Myslibořice, einem kleinen Dorf in der Nähe von Brno, organisiert. Hier ist schon einer unserer Freiwillige stationiert, besagter Florian. Ich freue mich schon riesig darauf einen kleinen Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder zu finden, ein bisschen Erfahrung zu sammeln und najaaaaaaaa mein Tschechisch herauszufordern.

Heute habe ich schon mal großartig gemeistert. Ich bin gegen Mittag angekommen und wurde erstmal vom Koch höchstpersönlich mit einer Brokollisuppe versorgt. Danach bin ich mit der Chefin in die Abteilung für geistig Behinderte gegangen und ich musste an einen Satz denken, den mir eine gute Freundin ein mal mit gegeben hatte. Mit behinderten zu arbeiten, ist großartig, es ist total anders, denn, wenn sie denken ist nicht ihr Kopf im Weg, sondern sie sprechen aus dem Herzen. Genau das durfte ich heute erfahren. Auch wenn ich erst mal eine kurze Hemmschwelle überwinden musste, wurde ich dabei ertappt, wie ich gar nicht gehen wollte und dann mit den Patienten Abendbrot gegessen habe. Nur die Namen muss ich noch ein bisschen lernen.

Ich freue mich schon auf die folgende Woche und auf schöne Quatschabende mit Florian. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Augen auf!

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Sehr verärgertes Publikum,

Sie werden im nun folgenden Text einige Übertreibungen finden,

denn ich befürchte wir werden bald erblinden.

Darum ist die Sonne etwas heller

Und die Zeit vergeht etwas schneller.

Ich will damit nur eigentlich sagen,

dass wir noch genügend Zeit haben.

Es ist noch nicht zu spät!

Es hängt davon ab, welchen Schritt wir ihr als nächstes geht.

JA, ich bin Vegetarier und ich werd’ jetzt militant.

Ich nehme mir die Freiheit und schmeiß dein‘ Döner an die Wand.

Mit welchem Recht fragst du mich verdutzt?

Mit dem selben, wie du auf meinen Teller spuckst.

Du meinst das da wäre kein Essen,

doch ich belehr dich eines besseren.

Du kannst es gern leugnen, doch du bist was du isst

Und damit du das nicht gleich wieder vergisst,

ganz offen, wie soll es auch anders sein…

Du bist ein verfressenes Schwein.

Ja das tut weh und nein das geht nicht zu weit

Denn genetisch, seid ihr nämlich, es und deine Wenigkeit,

gar nicht so weit voneinander entfernt.

Nur das Sprechen hat es noch nicht gelernt.

Nun stell dir vor es würde seinen Körper anpreisen

welches seiner saftigen Teile würdest du verspeisen.

Nanu warum wirst du denn plötzlich wählerisch?

Was diese Auswahl gefällt dir nicht?

Es ist doch dasselbe was hier auf deinem Teller liegt

nur ist der Ekel in dir noch nicht besiegt.

Doch zum Glück erledigen das andere für dich

Und so setzt du dich beruhigt zurück an den Tisch.

Unersättlich stopfst du dann wieder alles in dich hinein,

doch du kochst es dir nicht mal selber, nein!

Später dann vorm Spiegel machst du‘s dann selber,

vor deinen Augen, zehn nackte Frauenleiber.

Von prallen schwitzenden Brüsten wirst du verwöhnt

Doch du bist der einzige der hier stöhnt.

Du liebst dich selbst viel zu sehr,

für einen anderen ist in deinem Herz kein Platz mehr.

Denn genau, wie du der Frauen Liebe verschwendest

Verkippst du das Wasser bis du kenterst

und in deiner eigenen Gülle ertrinkst.

Dabei merkst du nicht mal wie das alles hier stinkt.

Nein Augen, Nase und Ohren hältst du dir zu,

für Verantwortung bist du zu cool.

Das überlässt du lieber den anderen.

Schaust auf deine Uhr, doch es ist Sand darin.

Du sagst, du kannst die Zeit anhalten,

doch noch bevor diese Worte verhalten…

…ist dein Zeug schon wieder abgefahren

und du fragst dich nur, wer diese Leute wohl waren.

Das waren wir, die nach dir riefen,

deine Last in unseren Wagen hievten,

doch du hast auf Durchzug geschalten,

fühltest dich befreit von Gewalten.

´Du drehst dich um und suchst den Ausgang.

Merkst du denn nicht, du drehst dich im Kreis. Mann.

Ja es stimmt die Welt ist auch bloß rund,

doch du verdrehst die Worte in deinem Mund.

Es ist nicht die Welt, deren Herrscher wir sind,

Es sind wir, derer wir uns bemächtigen, mein Kind!

Wir sind ein Teil von ihr,

wie dein Konsum von dir!

Denn du bleibst was du isst!

Doch was ist,

wenn das mal nicht mehr so ist,

weil sie nicht mehr ist,

weil du sie vergisst,

weil du sie auffrisst

und dabei vergisst,

dass du ein Teil von ihr bist.

MIST!

Du drehst dich im Kreis,

bist du dich selber verspeist.

Also mach endlich die Augen auf,

schau auf,

schau drauf,

 was schaufelst du auf deinen Teller drauf.

Jeden Tag fragst du dich,

wer und wie du bist.

Wo hin du willst

Und mit wem dein Kind spielt.

Doch du fragst nicht,

Wer hier vor dir liegt.

Und wie er da eigentlich hinkommt.

Und unsere Kinder spielen weiterhin an der Front.

Ja ich weiß es ist schwer

zu fragen, wo kommt es her.

Doch wo bringt es hin

Sind wir weiterhin so blind.

Also mach endlich die Augen auf,

Schau auf,

schau drauf,

was schaufelst du auf deinen Teller drauf!

Max Zaloudek

Guerilla gardening – zahráda na okně

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gardening at midnight

Gärtnern um Mitternacht

Guess what I am ... Vegeterian

Was ein richtiger Veggy ist!

Tadaaaaaaaaaaa!

Tadaaaaaaaaaaa!

All my kids!

Schnittlauch, Thymian, Petersilie, Rosmarien, Slabei, marrokanische Minze, Oregano, Basilikum (von links nach Rechts)

What is good for me is, good for my children too!

Was gut für mich ist, ist auch gut für meine Kinder!

Breath and GROW!

Frische Luft Kinderchen!!!